Nationalpark Olymp - Natur pur zum Wandern & Relaxen

Nationalpark Olymp - Natur pur zum Wandern und Entspannen

Nationalpark Olymp - Der Berg Olymp, nach der griechischen Sage das Zuhause der zwölf antiken griechischen Götter und Göttinnen, ist mit 2.918 Metern der höchste und wohl bekannteste Berg Griechenlands.

Bereits im Jahr 1938 wurde am Berg Olymp der Nationalpark Olymp gegründet, womit er der erste Nationalpark in ganz Griechenland war. Der Nationalpark wurde dann 1981 von der UNESCO in ein internationales Netzwerk von Regionen aufgenommen, das als Biosphärenreservat besonders zu schützen ist.

b_450_450_16777215_00_images_griechenland_larissa_olymp-wanderung-021.jpgDie Europäische Gemeinschaft hat das Gebiet des Olymps auf die Liste der wichtigsten Vogelschutzgebiete der EU gesetzt. Die insbesondere vor dem Hintergrund, dass das Areal ein wichtiger Nistplatz für Raubvögel wie den Wespenbussard, den Bartgeier, den Mönchsgeier, den Schlangenadler, den Steinadler, den Zwergadler und den Lannerfalken dar.

Aber auch die dortige Flora hat eine riesige Zahl an Arten hervorgebracht, man spricht von 1.700 Arten mit einer Vielzahl endemischer Pflanzenarten.

Im Jahr 2011 setzte die britische Umweltzeitschrift "Ecologist" den Olymp mit seinem Nationalpark auf die Liste der 10 besten Nationalparks Europas.

Und aus der griechischen Mythologie zum Nationalpark Olymp wissen wir:

b_450_450_16777215_00_images_griechenland_larissa_olymp-wanderung-023.jpgIn der griechischen Mythologie ist ein Ort namens „Olymp“ der Wohnort der Götter und seinen Gipfel stellte man sich lichterfüllt vor. Er bildete gleichsam das Himmelskonzept der griechischen Mythologie ab und war bewohnt von Göttern, Abkömmlingen der Götter und Dienern. Im engeren Sinne galten zwölf Götter als Olympische Götter.

Allerdings ist dieser mythische „Olymp“ nicht unbedingt bedeutungsgleich mit dem real existierenden Berg. In Homers Odyssee ist der Begriff Oulumpos lediglich eine allgemeine Bezeichnung für den Wohnort der Götter oder auch ein Synonym für ouranos, den Himmel, jedoch kein spezifischer, realer Ort.

Auf Aromunisch heißt das Gebirge Élimbul. Im Türkischen, aufgrund der Zugehörigkeit während des Osmanischen Reichs, wird es Semavatevi genannt, was so viel wie „Heim der Himmel“ bedeutet.

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