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Zum Strand von Shkodra - dunkler Kiessand erwartet uns!

  • Geschrieben von Portal Editor
Zum Strand von Shkodra - dunkler Kiessand erwartet uns!

Nach einigen Erkundungen in der Stadt Shkodra und dem dazugehörigen Umland wollten wir uns natürlich auch den Adria-Strand im Küstenbereich anschauen, zumal die Sonne wieder am wolkenlosen Himmel lacht.

Erste Erkundungen an den Brücken über die Buna und den Drin in unmittelbarer Nähe des Campingplatzes Legjenda hatten zur "Entdeckung" eines ausgeschilderten Radwegs entlang der Flüsse geführt, der hier gleich nach dem Überqueren der Brücke über den Drin nach rechts, noch vor der Rruga Katalines, in Richtung Küste führt. Wenig später bildet die Buna, direkt neben dem Radweg, auch die Grenze zwischen Albanien und Montenegro. Der Rad- Feldweg führt bis in den Touristenort Velipoja. Hier gibt es einige Hotelkomplexe und Restaurants, die allerdings nicht auf unser Interesse stießen. Hier gehts zur Karte!

Nach Rückfrage und Schilderung unserer Interessenlage mit den Eignern des Campingplatzes Legjenda erhielten wir den Hinweis zum fast unberührten Strandabschnitt auf der anderen Seite des Sees Keneta e Velunit zu fahren. Dieser Strandabschnitt ist zwar etwa 23 Kilometer vom Campingplatz entfernt, bietet dafür aber ruhigen Sandstrand und absolut sauberes Wasser, da kein Fluss oder Hafen und vor allem weniger Besucher in der Nähe für Unrat sorgen. Der Campingplatz Legjenda bietet übrigens mehrfach pro Woche einen Kleinbustransfer zum Strand an, so das der Camper am Campingplatz verbleiben kann.

Wir machten uns auf den Weg zum genannten Strand, nutzten dazu zunächst die Landstraße SH 27 immer in Richtung Küste bis es dann nach links in die Rruga Baks Rrjoll entlang des Seeufers Keneta e Velunit geht. Wenig später ist der Strand erreicht. Jetzt im November ist der Strandabschnitt fast menschenleer, wir finden nur eine Familie vor, die ein Picknick am Strand abhält, wobei sich ein Erwachsener auf einen Tauchgang vorbereitet, wahrscheinlich um noch für den Fisch zu sorgen, da er eine Harpune mit sich führt. Wenig später ist er bereits im Meer entschwunden.

Wir sehen in einiger Entfernung ein nett hergerichtetes Strandcafe, daneben einen Unterstand, der jetzt im Herbst mit den für die Region typischen Sonnenschirmen aus Schilfgras gefüllt ist. Einige erstaunliche Muschelfunde zeugen ebenfalls davon, das es nur wenig Besucher am Strand gibt. Vielleicht etwas für Sie? Hier einige Impressionen.

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