Üçağız und Theimiussa - wundervolles Kekova

Üçağız und Theimiussa - Kekova

Eine Lykische Geschichte aus dem Land des Lichts. Ein freundliches Fischerdorf mit einem natürlichen Hafen der guten Schutz für die Boote bietet, Inseln die wie wahllos verstreut am Horizont liegen, Überreste im Wasser und an Land die sich mühen etwas Licht auf ihre Geschichte zu zulassen, eine liebliche kleine Bucht und seine Pensionen, die eine Mischung aus Stein und Holz sind.

Die Region Üçağız, die nach dem Abbiegen von der Straße von Demre nach Kas vor uns liegt, entspricht genau dieser Beschreibung und versorgt uns nebenher mit der Chance das Gefühl des Lebendigseins und den Geschmack der mediterranen Küche in den niedlichen Restaurants wieder zu entdecken. 

Der natürliche Hafen vermittelt dem Tourismus der Region zusätzliche Würze und ist für den Yacht Tourismus von großer Bedeutung. Der Name Üçağız (Drei Mäuler) entstammt den drei Zufahrten von See her in die Bucht. Mit hier angemieteten Fähren und kleinen Booten können Sie Touren zur Insel von Kekova unternehmen, von der aus die Überreste von Kaleköy und der Stadt Baltik, auf der auch die antike Stadt Simena liegt, besucht werden. Der wichtigste Punkt, der diese Region so attraktiv macht, ist allerdings Ihre Begegnung mit den herrlichen Aussichten während der Anfahrt zu den städtischen Ruinen im Land des Lichts „Lykien“, mit der bezaubernden See, in der Sie jeden erdenklichen Blauton beobachten können.

Während des Rundgangs durch die antike Stadt Theimussa, deren Geschichte bis in das vierte Jahrhundert vor Christus zurück reicht, wie wir gelernt haben, werden Sie erneut Zeuge der Schönheit der Region von Üçağız werden und bereits nach einer kurzen Kletterpartie tauchen Sie im Mysterium der Insel Kekova ein. Die meisten der lykischen Grabstellen, die wie große mystische Schatzkästen aussehen, entstammen der hellenistischen und der römischen Epoche. Auch Ruinen eines Turmes sind bei einem schmalen Tor zu sehen.

In den Inschriften rechts hinter dem Dock, in der auch das Bild eines jungen Mannes dargestellt wird, steht die Zugehörigkeit zu Kluwanimi beschrieben. Ein großer Teil der Gräber, die den Eindruck vermitteln als stünden sie fast schon übereinander können von See her entlang der östlichen Küste beobachtet werden.

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