Von Belgrad zum Camperclub Treffen an die Donau

Von Belgrad zum Camperclub Treffen an die Donau

Es war ein herzliches Willkommen von Dusan und Nena, das wir nach unserem Eintreffen an deren Camper Center Belgrad Zwigenießen sollten, mit einem Mocca und ersten Gesprächen beginnend, folgte auch schnell noch eine Einladung für das Wochenende:

Clubtreffen des Camperclub Serbien an der Donau bei Smederova, 46 Kilometer von Belgrad entfernt.

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Dusan und Nena, Eigner des Camper Centers Belgrad sind auch Vorsitzende des Camperclubs Serbien, die zweimal im Jahr ein zwangloses Treffen ihrer Mitglieder irgendwo in Serbien veranstalten, dieses Mal direkt am Ufer der Donau bei Smederova.

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Am frühen Samstagmittag ging es parallel zur Donau fahrend auf der Landstraße bis kurz vor die Ortschaft, wo ein Restaurant mit großem Parkplatz das Ziel zu sein schien. Dusan telefonierte und wenig später ging es einen engen Weg hinunter direkt an das Donauufer.

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Wir waren überrascht auf eine solch große Gruppe von Camper-und Wohnmobilnutzern, aber auch Caravannutzern zu treffen, die ihre Fahrzeuge bereits zu einer großen Wagenburg zusammen gestellt hatten, so das sich eine große Innenfläche ergab.

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Erste Tische und Stühle waren bereits aufgestellt, die Begrüßung mehr als herzlich. So gab es erste Gespräche in englischer Sprache, schnell gab es aber auch zwei Paare, die über viele Jahre in Deutschland gearbeitet hatten, womit auch Deutsch gesprochen wurde.

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Sofort waren wir in die Gemeinschaft integriert, sehr offen wurde über viele Themen gesprochen, nicht allein das Thema Camping war relevant.

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Während sich immer wieder neue Gesprächsrunden ergaben, waren andere mit der Vorbereitung von Speisen und Getränken beschäftigt, die allerdings bereits von zuhause vorgefertigt mitgebracht worden waren.

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Neben dem obligatorischen Grillgut, wirklich lecker und schmackhaft, gab es zahlreiche Backwaren, wobei einmal mehr der Bezug zur Türkei, bzw. zum osmanischen Reich der vergangenen Jahrhunderte klar wurde. Schon am Abend zuvor war uns köstlicher Kaymak zu den Kartoffeln serviert worden.

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Natürlich fehlte es nicht an den verschiedensten Getränken, natürlich auch überwiegend selbst gefertigt, vom Marillenschnapps bis zum Raki, vom süßlichen Hauswein bis zum exklusiven Rotwein aus eichenen Barique Fässern.

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Ein lockeres Beisammensein, dem wir bis zum frühen Abend beiwohnten, bevor es in noch kurz den Ort Smederova gehen sollte.

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